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<pre>Sowohl der FC St. Pauli als auch der Karlsruher SC blieben zuletzt ohne Gegentor. Allerdings mussten sich die Hamburger mit einer Nullnummer in Bielefeld begnügen und verpassten damit die Rückkehr auf den Aufstiegsrelegations-Platz.  <p> Dabei spricht es natürlich für die Blau-Weißen, dass sie sich nach den teilweise erstaunlich klar dominierten 90 Minuten irgendwie dennoch als Verlierer fühlen mussten: Gegen die nach wie vor nicht in Tritt kommenden Franken hatte die Elf von Torsten Fröhling schließlich allein aufgrund der schlampigen Chancenverwertung ein noch besseres Resultat verpasst.  <p>  Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor. <p> Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen allerdings mit einem 0:0 beim SC Paderborn begnügen und verpasste damit den Sprung an die Tabellenspitze. Vor allem im heimischen Millerntorstadion war der FC St. Pauli zuletzt eine Macht. <p>  In jedem der jüngsten sieben Auftritte kassierten die Schützlinge von Verbeek, der wegen des ausbleibenden Erfolges immer mehr in die Kritik gerät, mindestens ein Gegentor. Zuletzt kamen sie im heimischen rewirpowerSTADION nicht über ein 1:1 gegen den FC Heidenheim hinaus.  </pre>


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<pre>Mit vier Siegen in Folge haben die fürther den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft und sich auf den vierten Tabellenplatz gespielt. Zuletzt blieben die seit fünf Auftritten ungeschlagenen Franken sogar zweimal in Folge ohne Gegentreffer.  <p> Während die Formkurve in Kaiserslautern weiter deutlich nach oben zeigt, sind die Auer weiterhin auf der Suche nach den richtigen Mitteln im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Nach nur einem mageren Zähler in den vergangenen sechs Spielen läuft der Aufsteiger derzeit Gefahr, den Anschluss an das „rettende Ufer“ noch in der Hinrunde zu verlieren.  <p>  Auswärts haben die Duisburger in dieser Spielzeit noch nicht gewonnen. Gerade einmal zwei Zähler – beim 1:1 in Düsseldorf und beim 1:1 im letzten Auswärtsspiel bei Greuther fürth – konnte der MSV bislang aus fremden Stadien entführen. <p> Da bei den Gästen allerdings auch Paul Jaeckel eine Gelbsperre absitzen muss, sollte der FCM schlussendlich nicht mit leeren Händen dastehen. Denn der Gegner wird bedingt durch diesen bedeutsamen Ausfall deutlich weniger Pässe spielen als sonst. <p>  Seit sieben Spielen ist der Karlsruher SC bereits ungeschlagen. Mit drei Siegen und vier Unentschieden haben die Badener nach ihrem schwachen Saisonstart den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft. Zuletzt blieb das Team von Trainer Markus Kauczinski vier Mal in Folge ohne Gegentor.  </pre> 


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<pre> Was den Hansestädtern vor allem Sorgen macht, ist der Zustand des Rasens in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena.  <p> Wir gehen davon aus, dass Kiel vor allem das Mittelfeld dominiert und seine Vorteile im Spielaufbau zur Geltung bringen lassen kann.  <p>  Trotzdem dürfen die Hausherren sie nicht vollkommen auf die leichte Schulter nehmen. Zwar ist das Abstiegsgespenst, das zu Saisonbeginn Stammgast war am Betzenberg, in letzter Zeit seltener gesehen worden, doch ganz durch sind die Lauterer als 1der Tabelle noch nicht. <p>  Der letztlich verdiente 3:1-Erfolg im Pokal gegen 1860 München rundet dabei den positiven Eindruck in den ersten Saisonwochen ab. <p>  Warten die Bornheimer doch mittlerweile schon seit vier Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Nichtsdestotrotz rangieren die Bornheimer in der Tabelle mit 19 Punkten auf einem ordentlichen elften Platz.  </pre>


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<pre> Vor allem beim jüngsten 2:2-Unentschieden in Leipzig zeigten die neu formierten fürther eine richtig starke Offensiv-Leistung. Einziges Manko war dabei die schlechte Chancenverwertung.  <p> Quoten Stand vom 31.7.2018, 9:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Mit Niclas Füllkrug kam von Aufstiegs-Konkurrent Nürnberg ein Stürmer, der in der vergangenen Zweitliga-Saison 17 Tore für den FCN erzielte und die Liga durch seine Engagements bei Greuther fürth und Nürnberg auch bestens kennt. <p>  Optimistisch dürfte die Fans auch die jüngste Heim-Serie stimmen. Schließlich fuhren die Düsseldorfer in den vergangenen drei Heimspielen mit zwei 1:0-Siegen gegen fürth und Bielefeld sowie einem 1:1-Unentschieden gegen Duisburg sieben Zähler ein.  <p> für den Sieger könnte dieses richtungsweisende Duell eine echte Trendwende zum Guten bedeuten. Der Verlierer muss sich dagegen auf weitere schwere Wochen im Abstiegskampf einstellen. Jede Menge Spannung ist also auf jeden Fall garantiert.  </pre>


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<pre> In der Offensive lief es dagegen nicht so gut. In den bislang 16 Heimspielen erzielte Bielefeld gerade einmal 12 Treffer, so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der erfolgreichste Offensivspieler ist Kapitän Fabian Klos, der bislang elf Treffer erzielte und sieben weitere Tore vorbereitete.  <p> Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen.  <p>  Der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen standen sich bislang neun Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Lauterer durch und drei Mal jubelten am Ende die Sandhäuser. Zwei Duelle zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden. <p>  Der FC Nürnberg und der SV Sandhausen standen sich bislang erst fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die letzten drei Zweitliga-Duelle konnten die Nürnberger gewinnen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen haben die Sandhäuser für sich entschieden.  <p> Der FC Heidenheim und der FSV Frankfurt spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Von den bislang drei Duellen konnten die Heidenheimer zwei gewinnen, ein Mal hatten die Frankfurter das bessere Ende für sich.  </pre>


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